Trinkwasserbrunnen für Taufkirchen

Trinkwasser ist lebenswichtig - Foto: SPD
Trinkwasser ist lebenswichtig - Foto: SPD

SPD fordert drei öffentliche Zapfsäulen

 

Es ist heiß. Temperaturen von bis zu 32 °C stehen diese Tage auf dem Thermometer. Was für die einen eine willkommene Einladung für den Besuch eines Sees oder Freibads ist, ist für die anderen pure Anstrengung. Gerade ältere Menschen und Menschen mit einem schwachen Immunsystem leiden oftmals unter den sommerlichen Temperaturen.

 

Das Problem ist: Bei steigender Temperatur und steigender Anstrengung, heizt sich der Körper auf. Weil unser Körper sich jedoch nicht einfach unbegrenzt aufheizen darf, gibt es eine körpereigene Kühlung: wir schwitzen. Durch das Schwitzen verliert der Körper jedoch viel Wasser, welches er aber zwingend zum Leben braucht. Also bekommen wir Durst und der Körper zwingt uns zur Flüssigkeitsaufnahme.

 

Viel trinken ist gesund, das wissen wir alle. Deswegen fordert die Taufkirchner SPD nun öffentliche Trinkwassersäulen im Gemeindegebiet.

 

Ganz nebenbei dienen Trinkwassersäulen der Umwelt. Durch die Verwendung von mehrfach verwendbaren befüllbaren Trinkflaschen, wird die Erzeugung von Einwegwasserflaschen und damit die Erzeugung von Plastikmüll deutlich reduziert.

 

Christine Himmelberg, Mitglied des SPD-Vorstandes und Initiatorin des Antrags:

 

"Die Hamburger machen es uns vor. Dort spenden bereits fünf Trinkwassersäulen kostenlos Trinkwasser. Das könnten wir auch in Taufkirchen gut gebrauchen. Dann müsste man nicht ständig eine Trinkwasserflasche schleppen oder sie teuer am Kiosk erwerben."

 

Matteo Dolce, Gemeinderat und SPD-Vorsitzender, ergänzt:

 

"Es ist eine außergewöhnliche Idee. Wir wären in Bayern vermutlich Vorreiter bei einem solchen Projekt. Aber wir haben eine hervorragende Trinkwasserqualität und fördern mit so einem Projekt ganz nebenbei die öffentliche Gesundheit."

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Orginalantrag Trinkwasserbrunnen
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Neue Ausgabe: SPD Magazin - 1. Halbjahr 2018

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Schonende Lösung für das Krähenproblem

Einsatz von ausgebildeten Vögeln soll geprüft werden

 

Nachdem herkömmliche Vergrämungs-versuche im Gemeindeteil Taufkirchen am Wald das leidige Krähenthema nicht lösen konnten, will die SPD neue Wege gehen und auf Profis setzen.

 

Den Sozialdemokraten liegt eine E-Mail eines Falkners vor der bestätigt, dass eine Vergrämung von Krähen auch durch den Einsatz von ausgebildeten Vögeln erfolgen kann. Der SPD geht es dabei vor allem um eine für die Krähen schonende, nachhaltige und sinnvolle Umsiedlung.

 

Bisher hat sich die Gemeinde damit beholfen Nester zu entfernen. Seit diesen Versuchen sind die Nester jedoch in Summe mehr geworden als vorher. Sehr zum Leidwesen zahlreicher Anwohner, die nach wie vor mit Lärm und Schmutz, den die Krähen verursachen, zu Kämpfen haben.

 

Zweiter Bürgermeister Alfred Widmann“ sagt:

 

Ein Falkner hat eine professionelle Herangehensweise. Er weiß wo und wann er seine Vögel einsetzen muss und in welche Richtung die Krähen vertrieben werden können. Dadurch lösen wir das Problem auf eine ganz natürliche Art und Weise. Die Krähen wissen dann, dass sich ein natürlicher Feind in der Gegend herumtreibt und kommen nicht wieder zurück. Dabei kommen die Krähen selbst in der Regel nicht zu Schaden und es müssen auch keine Nester entfernt werden.“

 

Fraktionschefin Rosemarie Weber ergänzt:

 

Es ist dringend an der Zeit, dass Maßnahmen ihre Wirkung zeigen. Die bisherigen Versuche sind gescheitert. Wir müssen die Möglichkeiten die wir haben ausschöpfen. Wenn die Gemeinde nicht schnell handelt werde ich vorschlagen, Gutscheine für eine Autowäsche an die Bürger als Entschädigung auszugeben.“

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Originalantrag
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SPD sagt Einwegbechern den Kampf an

Ein Mülleimer, mindestens drei Einwegbecher - Foto: SPD
Ein Mülleimer, mindestens drei Einwegbecher - Foto: SPD

Taufkirchner Gastronomen sollen Mehrwegsystem einführen

 

Das Taufkirchner Café Brandwerk geht mit gutem Beispiel voran. Es nimmt bereits freiwillig am Mehrwegbechersystem RECUP teil und wirkt damit ganz nebenbei einem enormen Umweltproblem entgegen: Einwegbechern.

 

Stündlich werden in Deutschland rund 320 000 Einwegbecher verbraucht. Auch in Taufkirchen verlassen täglich hunderte Menschen mit Pappbechern Taufkirchner Gewerbebetriebe, um sie wenige Minuten später im nächsten Abfalleimer zu entsorgen.

 

Dieser Trend, der tonnenweise Müll verursacht, kann durch den Einsatz von Mehrwegbechern deutlich eingedämmt werden. Dabei kann nicht darauf vertraut werden, dass Verbraucher selbstständig entsprechende Becher mitnehmen, da diese die Bequemlichkeit von Einwegbechern nicht ersetzen können.

 

Als Mittelweg hat sich in einigen Großstädten das Mehrwegsystem RECUP (recup.de) etabliert. Dabei werden bei den teilnehmenden Stellen Mehrwegbecher zum Pfand von einem Euro ausgegeben, die an einer anderen teilnehmenden Stelle wieder abgegeben werden können. Für die ausgebende Stelle fallen hierfür Gebühren von lediglich 1 € pro Tag an. Die Becher werden zum Pfandpreis erworben, sodass darüber hinaus keine Kosten anfallen.

 

Mit einem Gemeinderatsantrag möchte die SPD nun die Gemeinde auffordern die betroffenen Gastronomiebetriebe anzuschreiben, um sie dazu zu bewegen freiwillig einem Mehrwegsystem beizutreten. Dazu soll die Gemeinde als Anreiz anbieten im ersten Jahr 50 % der anfallenden Gebühren zu übernehmen.

 

SPD-Vorsitzender und Gemeinderat Matteo Dolce sagt:

 

Die Bequemlichkeit eines Einwegbechers wird niemals durch einen Mehrwegbecher ersetzt werden können. Etwas Wegschmeißen wird immer einfacher sein, als etwas irgendwo zurückzugeben. Wir können aber auch nicht einfach wegsehen, wenn täglich tonnenweise Müll generiert wird. Jeder Schritt in die richtige Richtung lohnt sich. Ich hoffe, dass wir die betroffenen Gastronomen und die Taufkirchner für dieses Thema sensibilisieren können.“

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Originalantrag
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Vollgas für gerechtes Wohnen und Bauen in Taufkirchen!

on links: Hans Dosch, Christine Himmelberg, Thomas Bonz, Marion Hussmanns, Udo Schindler, Rosemarie Weber, Herbert Fischer, Alfred Widmann, Hartmann Räther, Anke Liebsch, Matteo Dolce - Foto: SPD
on links: Hans Dosch, Christine Himmelberg, Thomas Bonz, Marion Hussmanns, Udo Schindler, Rosemarie Weber, Herbert Fischer, Alfred Widmann, Hartmann Räther, Anke Liebsch, Matteo Dolce - Foto: SPD

Taufkirchner SPD beschließt auf Klausur Handlungsschwerpunkte

 

Die Taufkirchner SPD hat auf ihrer jährlichen Frühlingsklausur einstimmig beschlossen, gerechtes Wohnen und Bauen in Taufkirchen zu einem Schwerpunktthema ihrer Politik zu machen.

 

So soll Taufkirchen verbindliche Richtlinien zur sozialgerechten Bodennutzung (SoBoN) bekommen. Entsprechende Anträge scheiterten jüngst im Gemeinderat. Die Taufkirchner Verwaltung setzt bisweilen auf individuelle Absprachen mit den Planungsbegünstigten. Dies geht der SPD nicht weit genug. Richtlinien sorgen für Transparenz und Verbindlichkeit und somit für Gerechtigkeit für alle Bauträger und Planer.

 

Darüber hinaus soll der Bedarf an Wohnraum für das Leben im Alter sichergestellt werden. Die SPD fordert eine ausreichende Deckung, sodass ältere Menschen im Alter so leben können wie sie wollen und ihre Selbstständigkeit wahren.

 

Zuletzt setzten sich die Mitglieder mit Nachdruck für bezahlbaren Wohnraum und eine Mischung verschiedener Wohnformen ein

 

SPD-Vorsitzender und Gemeinderat Matteo Dolce sagt:

 

Es ist ein unheimlicher Druck im Kessel. Wohnraum ist extrem knapp, die Nachfrage aber enorm. Das bedeutet, dass die Preise in den kommenden Jahren immer weiter in die Höhe schießen werden. Während Mietanpassungen aufgrund der Inflation und kleine Erhöhungen vollkommen gerechtfertigt sind, muss dem Wucher ein Riegel vorgeschoben werden. Wir brauchen keinen Mietpreisstopp, aber eine Bremse.“

 

Fraktionschefin Rosemarie Weber ergänzt:

 

Es kann nicht sein, dass beim Wohnungsbau private Investoren Millionen abschöpfen und gleichzeitig die Gemeinde auf ihren Kosten sitzen bleibt, die durch den Bau entstehen. KITAs, Schulen, Straßen, Grünflächen – all das muss bezahlt werden und es ist nur gerecht, die Hauptgewinner an den Kosten zu beteiligen. Das ist SoBoN!

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Leitantrag Wohnen und Bauen
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Matteo Dolce folgt auf Birgit Schmidl

Von links: Thomas Bonz, Christine Himmelberg, Birgit Schmidl, Michael Schanz, Matteo Dolce, Alfred Widmann, Anke Liebsch, Marion Hussmanns, Annette Gannsmüller-Maluche (Landrätin), Udo Schindler - Foto: SPD
Von links: Thomas Bonz, Christine Himmelberg, Birgit Schmidl, Michael Schanz, Matteo Dolce, Alfred Widmann, Anke Liebsch, Marion Hussmanns, Annette Gannsmüller-Maluche (Landrätin), Udo Schindler - Foto: SPD

SPD wählt neuen Vorstand

 

Nach zehn Jahren an der Spitze der Taufkirchner SPD hat Birgit Schmidl den Ortsvereinsvorsitz abgegeben. Die Mitgliederversammlung wählte am vergangenen Donnerstag den Taufkirchner Gemeinderat Matteo Dolce einstimmig zu ihrem Nachfolger. Schmidl wechselte dafür in die Position der Stellvertreterin.

 

Auch der Posten des Kassierers wurde neu gewählt. Nach 17 Jahren übergab Alfred Widmann diese Aufgabe an Thomas Bonz, der künftig die Finanzen der Partei verwalten wird. Widmann wird als Zweiter Bürgermeister aber weiterhin im Vorstand vertreten sein.

 

Anke Liebsch wird künftig die Rolle der Schriftführerin übernehmen, während die 29-jährige Christine Himmelberg neu in den Kreis der Beisitzer aufgenommen wurde. Die Politikwissenschaftlerin möchte sich verstärkt um den Social Media Bereich kümmern.

 

Birgit Schmidl sagte während der Mitgliederversammlung:

 

"Mein Dank gilt insbesondere den ehemaligen und den neuen Vorstandsmitgliedern. Ich habe immer gesagt, dass ich irgendwann diese Position an jemand jüngeres abgeben möchte und ich freue mich, dass es nun einen Nachfolger gibt der bereit ist, diese Verantwortung zu übernehmen. Rückblickend kann ich feststellen, dass mir die Arbeit als Vorsitzende wirklich Spaß gemacht hat und ich immer die Unterstützung der Mitglieder genießen durfte."

 

Mit der Umbesetzung wichtiger Schlüsselfunktionen stellen die Taufkirchner Sozialdemokraten die ersten Weichen für die anstehenden Wahlkämpfe.

 

Matteo Dolce ergänzte:

 

"Die Taufkirchner SPD ist ein geschlossenes Team. Das sind Menschen die eine gemeinsame Idee verfolgen. Wir sind ein Ort, an dem jeder unabhängig von seiner Herkunft aufgenommen wird. Mit dem neu organisierten Vorstand sind wir so aufgestellt, dass jeder die Aufgabe wahrnimmt die er am Besten beherrscht. Es ist eine deutliche Motivation in jedem von uns zu spüren, die nur noch weiter strukturiert und kanalisiert werden muss. Mit Blick auf die Kommunalwahl 2020 kann ich mir keine besseren Voraussetzungen wünschen."

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Neuwahlen bei der SPD-Taufkirchen

Taufkirchner Sozialdemokraten wählen Vorstand nach

 

Die Taufkirchner SPD stellt ihre Führungsriege um. Nachdem die bisherige Vorsitzende Birgit Schmidl im Rahmen der letzten Vorstandssitzung erklärte, den Vorsitz frühzeitig abzugeben, wurden Neuwahlen für die kommende Jahreshauptversammlung angesetzt.

 

Im Rahmen der Nachwahl werden sich weitere Veränderungen bei den Vorstandspositionen ergeben. So sollen auch die Posten des Kassierers, des Schriftführers und der Stellvertretung neu besetzt werden.

 

Mit den vorgezogenen Neuwahlen möchte sich die SPD in Taufkirchen frühzeitig auf eine solide Arbeitsbasis für die anstehenden Kommunalwahlen im Jahr 2020 stellen.

 

Die Jahreshauptversammlung findet am Donnerstag, den 05.04.2018 um 20 Uhr im Nebenraum des Wirtshaus Zinners, Köglweg 5, 82024 Taufkirchen statt.

 

Die SPD-Vorsitzende Birgit Schmidl erklärt:

 

Es wird Zeit für eine Veränderung. Nach fast 10 Jahren werde ich den Vorsitz der SPD Taufkirchen abgeben und die Bühne Jüngeren überlassen. Das heißt natürlich nicht, dass ich mich gemütlich aufs Altenteil zurückziehe. Ich werde weiterhin im Gemeinderat und den Ausschüssen aktiv sein und mit meinen Fraktionskolleginnen und Kollegen dazu beitragen, Taufkirchen zum Guten zu verändern.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

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Schnelles Internet für die Taufkirchner Feuerwehr

v. l.: Alfred Widmann, Jochen Schendel, Ramona Greiner, Matteo Dolce, Michael Huber, Rosemarie Weber - Foto: SPD
v. l.: Alfred Widmann, Jochen Schendel, Ramona Greiner, Matteo Dolce, Michael Huber, Rosemarie Weber - Foto: SPD

Breitbandversorgung soll verbessert werden

 

Bei einem Austauschgespräch zwischen der Leitung der Taufkirchner Feuerwehr und SPD-Vertretern ist deutlich geworden, dass die Taufkirchner Feuerwache nicht mit ausreichend schnellem Internet ausgestattet ist.

 

Daher wollen die Sozialdemokraten unverzüglich gegensteuern und fordern in einem Antrag, dass insbesondere die Meldestelle mit einer schnellen Datenverbindung ausgestattet wird.

 

Die Meldestelle der Taufkirchner Feuerwehr in der Feuerwache ist eine wichtige lageführende Stelle bei Schadensereignissen im Gemeindegebiet und darüber hinaus. Dort können wichtige aktuelle Daten abgerufen werden, die für Entscheidungen im Einsatzfall unabdingbar sind.

 

Nur mit einer verlässlichen und schnellen Datenverbindung kann in Notzeiten gewährleistet werden, dass die Einsatzkräfte auf diese wichtige Informationsquelle nicht verzichten müssen.

 

Gegebenenfalls soll die Gemeinde mit den zuständigen Telekommunikationsunternehmen in Verhandlungen treten, um die Datenverbindungstechnik zu verbessern. Ebenso können auch alternative Systeme (beispielsweise via Satellit) geprüft werden.

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Originalantrag
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Nachruf: Josef Seehuber

Josef "Sepp" Seehuber
Josef "Sepp" Seehuber
Uns hat die traurige Nachricht ereilt, dass der ehemalige Vorsitzende der SPD-Taufkirchen und Gemeinderat Josef Seehuber verstorben ist.
 
Sein soziales Engagement und sein verantwortungsvolles Wirken wird uns immer ein Vorbild sein.
 
Wir bedauern diesen Verlust zutiefst und sprechen seinen Angehörigen unser aufrichtiges Mitgefühl aus.
 
In stillem Gedenken
SPD-Taufkirchen
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